Früher war mehr Lametta

Irgendwie gehört der Weihnachtsbaum ja schon zum Weihnachtsfest dazu. Letztes Jahr haben wir einen besonders nicht-nadelnden-Bio-Baum-Nordmanntannen-Prachtkerl (so in etwa die Produktbeschreibung) gekauft. Der Geldbeutel war dann leer. Wenige Tage später war dafür das Wohnzimmer voll – mit Nadeln. Das muss doch besser gehen, haben wir gedacht und sind dieses Jahr auf einer Webseite auf eine inspirierende Variante gestossen. So sollte es diesmal auch bei uns werden.

Wir bauen uns also einen Baum aus Holz selber. Von einem alten Schrank hatten wir noch die Rückwand übrig. Darauf haben wir unsere Baum-Silhouette skizziert.

schablone

Diese Schablone wird ausgesägt.

aussaegen

Nach dem Schleifen sieht der Baum schon ganz nett aus!

gesaegt_geschliffen

Die Kerzen sollen auf kleinen Plattformen stehen, die an den Baum geschraubt werden. Diese kleinen Holzplättchen werden aus Multiplex-Resten gesägt.

brettchen

Nun ist ein Weihnachts-Tannenbaum natürlich grün, da wollen wir nicht zu weit vom Original abweichen. Im Baumarkt finden wir passende Kreidefarben (der Sprühlack ist für die Kerzenständer) …

farben

… und bemalen damit unseren Baum.

gestrichen

Schlussendlich wird der Baum noch mit Kerzenständern versehen und geschmückt. Die Kerzenständer haben eingentlich noch einen Fuß. Den haben wir abgeschnitten und den Rest auf die Holzplättchen geklebt.

detail

Der fertige Weihnachtsbaum wird an der Wand befestigt, damit er die Weihnachtszeit auch unbeschadet übersteht (und hoffentlich noch viele andere).

final

Weihnachten kann kommen!

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